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Wenn Anmeldungen erforderlich sind, machen Sie diese an Julius Billinger Tel 07731-52998, per E-Mail oder auf unserer Homepage. Letzter Termin
siehe Tagesprogramm!
Sonderausstellung
Wegen der großen Nachfrage bieten wir als Abschluss der Sonderausstellung drei weitere Termine an:
Sonntag, 04. Januar 2026, Sonntag, 01. Februar 2026, Sonntag, 01. März 2026
– Wir Drei sind zusammen Eins –
50 Jahre Einheitsgemeinde Rielasingen – Worblingen
Geöffnet von 14-17 Uhr im Dorf.Museum Höristr.40 Worblingen
Kultur und Tagung in Singen
Freitag, 27.Februar 2026, 13.30 Uhr
Die Scheffelhalle in Singen ist ein traditionsreiches Veranstaltungshaus, das 1925 als Provisorium für ein Sängerfest errichtet wurde. Als ein bemerkenswertes Beispiel expressionistischer Holzarchitektur trägt die Halle den Namen des Dichters Joseph Victor von Scheffel, dessen Werk „Ekkehard“ eng mit dem Singener Hausberg Hohentwiel verbunden ist. Kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum des denkmalgeschützten Gebäudes wurde es in der Nacht zum 17. November 2020 durch einen Brand zerstört. Schnell wurde beschlossen, die Halle wieder aufzubauen um die Tradition des Hauses fortzusetzen. Der Spatenstich erfolgte im November 2023 und pünktlich zum Jubiläum wurde die neue Scheffelhalle am 19.September 2025 feierlich eröffnet.
Seit über 18 Jahren ist auch die vom Architekten Claude Paillard entworfene Stadthalle im Zentrum der Stadt eines der kulturellen Aushängeschilder der Stadt Singen. Die für die Landesgartenschau „Singen 2000“ genutzte Fläche wurde 2004 für die Stadthalle bestimmt.
Von 2005 bis 2007 entstand hier für knapp 20 Millionen Euro eine multifunktionale Halle, die nicht nur für kulturelle Veranstaltungen, sondern auch als Marktplatz für Wirtschaft und Gesellschaft über die Region hinaus funktionieren soll.
KTS-Geschäftsführer Roland Frank, der seit Jahren mit Begeisterung und Elan beide Hallen betreut, wird uns bei dieser Doppel-Führung über den Werdegang, die technischen Zusammenhänge, aber auch über kuriose Vorkommnisse aus beiden Hallen berichten.
Treffpunkt: Dorf.Museum Worblingen. Wir fahren um 13.00 Uhr in Fahrgemeinschaften zum Festplatz (Offwiese) in Singen. Von dort zu Fuß zur Scheffelhalle.
Anmeldung bis zum 20.02.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Die Welt ein bisschen schöner machen
Samstag, 21.März 2026, 14.00 Uhr
75 Jahre Gärtnerei Haug in Worblingen
Am Ufer der plätschernden Aach gelegen, besteht nun seit 75 Jahren der traditionsreiche Gartenbaubetrieb der Familie Haug. In dritter Generation wird hier mit Leidenschaft, Erfahrung und Sorgfalt gegärtnert. 1950 von Oskar Haug und dessen Sohn Theodor begonnen, wurde mit Hilfe und tatkräftiger Unterstützung ihrer Gattinnen Anna und Gisela „der Haug!“ wie das Geschäft landläufig nur genannt wird, im Laufe der Jahre zu einem Ort höchster Qualitätsansprüche. Die Aufzucht von Jungpflanzen sowie eine überbordende bunte Vielfalt an Blumen und Topfpflanzen zeugen auch heute unter der Führung von Gärtnermeister Andreas Haug und dessen Partnerin Ulrike Lang von tagtäglicher Hingabe und handwerklichem Können. Auch die vierte Generation steht mit Michaela Bär-Haug in den Startlöchern um mit Begeisterung und Elan die Familientradition fortzusetzen. Unterstützt von einem Team langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, setzt man hier auf Qualität und Regionalität.
Unsere Gärtnerei Haug ist mehr als ein Betrieb – sie ist ein lebendiger Ort voller Wissen, Wurzeln und Wachstum. Wir freuen uns, dieses Stück gelebter Gärtnerkultur während einer sachkundigen Führung erleben zu dürfen.
NB: Warum in einer Gärtnerei immer alles blüht?
Weil jeder Gärtner und jede Floristin täglich Marathon läuft und das ganz ohne Laufband:
33.000 Schritte – 25,1 Kilometer – 1.325 Aktivitätskalorien!
Also ein Tag voller „Herzblut“!
Treffpunkt: Vorplatz der Gärtnerei Haug. Keine Gebühr!
Anmeldung bis zum 14.03.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Randegg
Mittwoch, 15.April 2026, 09.30 Uhr
Die sprudelnde Perle im Hegau
Randegg, idyllisch gelegen im Hegau, ist seit 1974 ein Ortsteil von Gottmadingen. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1214. In diesem Jahr wurde die Burg Randegg erstmals als Stammburg der Herren von Randegg genannt. Diese Familie war über die Raumschaft hinaus ein wichtiges Glied der mittelalterlichen, feudalen Welt im Bodenseeraum.
Unsere Exkursion in dieses schöne Hegaudorf beginnt aber beim traditionsreichen Familienbetrieb der Randegger Ottilienquelle. Dieses überregional bekannte Unternehmen, seit 1892 im Besitz der Familie Fleischmann, wird in der 4. Generation geführt. Die Gebrüder Christoph und Clemens Fleischmann leiten heute das Unternehmen. Aus der Ottilienquelle, welche aus 118 Metern Tiefe gefördert wird, entsteht eine der führenden leichten Mineralmarken Süddeutschlands. Nach einer 1,5 Std. dauernden Führung durch das Betriebsgelände und die Abfüllanlage werden wir im alten Speisesaal des ehemaligen Bad-Hotels die verschiedenen Getränke der Ottilienquelle verkosten.
Das Mittagessen werden wir im nahegelegenen Gottmadingen in einem Gasthaus einnehmen.
Ab 13.30 Uhr führt uns der Seniorchef der Ottilienquelle, Herr Dieter Fleischmann, durch die Ortschaft Randegg (Treff: Parkplatz hinter der Kirche bei der Festhalle). Pfarrkirche, Synagogenplatz und Schloss Randegg werden uns durch den profunden Kenner Randegger Geschichte und Gesellschaft näher gebracht und erläutert.
Diesen eindrücklichen Spaziergang durch die Perle im Bibertal werden wir mit einem ebenso eindrücklichen wie imposanten Ausblick von der Terrasse des Schlosses Randegg abrunden.
Treffpunkt: 09.30 Uhr Dorf.Museum Worblingen (Fahrgemeinschaften) 10.00 Uhr Ottilienquelle Randegg (Beginn der Führung). Teilnahmegebühr 5,00€
Anmeldung bis zum 08.04.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Vom Flugger bis zum Ackerbühl
Sonntag, 03.Mai 2026, 13.30 Uhr
Eine Flurbegehung mit Ottokar Graf
Auf alten und auch weniger bekannten Wegen rund um unseren Worblinger Hausberg führt uns Vereinsvorstand Ottokar Graf zu manch unbekannten und sagenumwobenen Plätzen und abgegangenen Ansiedlungen.
Lassen Sie sich bei dieser sonntäglichen Wanderung über die früheren unruhigen Zeiten, kriegerische Ereignisse und manch unheimliche Episode berichten. Ackerbau und Viehzucht in der Vergangenheit, aber auch die Kultur des Weinbaus werden Erwähnung finden.
Ebenso werden wir der mittelalterlichen Besiedlungsgeschichte rund um den Hardberg und der einst württembergischen Exklave Ackerbühl nachspüren.
Ausführungen über die traditionelle Bestellung der Felder in früheren Zeiten sollen Sie ebenso begeistern, wie auch Erzählungen über längst vergangene Flurbezeichnungen.
Zum Abschluss gönnen wir uns ein anständiges Vesper und beschließen den Tag auf dem Brunnenhof bei der Familie Auer mit Moscht und Speck!
Treffpunkt: Brunnenhof (Fam. Paul und Martina Auer) 13.30 Uhr.
Gutes Schuhwerk! Wir gehen bei jedem Wetter (Außer bei Gewitter)
Anmeldung bis zum 26.04.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Blumenfeld
Sonntag, 31.Mai 2026, 14.00 Uhr
Schlossführung durch Räume und Zeiten
Das Schloss als Herrschaftssitz, Armenheim, Zukunftsort
Blumenfeld, heute ein Ortsteil der Stadt Tengen; war bis 1972 eine selbstständige Gemeinde mit Stadtrecht und galt bis dahin als eine der kleinsten Städte Deutschlands. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1100 als Blumenegg. Sie war über Jahrhunderte Sitz der Familie der Herren von Blumegg und kam nach verschiedenen Besitzerwechseln im Jahre 1488 in das Eigentum der Komturei des Deutschen Ordens und wurde vom Sitz des Ordens auf der Insel Mainau aus verwaltet. 1805 fiel Blumenfeld an das Großherzogtum Baden und war bis 1857 ein eigenes Bezirksamt Blumenfeld. Mehrere Brände haben im Verlaufe der letzten 150 Jahre einiges an historischer Bausubstanz zerstört, doch gehört das Städtchen mit seinem mittelalterlichen Ortsbild bis heute zu den „schönsten Städten“ der Welt!
Das aus dem Spätmittelalter und der Renaissance stammende Schloss Blumenfeld, seit dem 19. Jahrhundert Teil eines überregional bekannten Pflegeheimes, wurde als solches 1984 aufgegeben. Die Stadt Tengen als Eigentümerin versuchte das Gebäudeensemble zu verkaufen. Zahlreiche Versuche waren zum Scheitern verurteilt. Nach mehreren Erfolg versprechenden Versuchen mit verschiedenen Kulturträgern war 2024 der Boden soweit bereitet, dass eine kleine Gruppe ehemaliger Pionierinnen und Pioniere eine GmbH gegründet haben, um den Betrieb des Schlosses von der Kommune zu übernehmen. Heute ist Schloss Blumenfeld ein Zukunftsort mit einem vielfältigen Programm aus Konzerten, Ausstellungen, Lesungen aus Nah und Fern, regelmäßigen überregionalen Highlight-Veranstaltungen und vielem mehr.
Unter sachkundiger Leitung der Tengener Stadtführerin Frau Claudia Schäffer besichtigen wir dieses einmalige Ensemble und lassen uns in die interessante Historie dieses wunderschönen Ortes führen.
Im romantischen Schlosscafé werden wir einen gemütlichen Abschluss begehen.
Treffpunkt: 13.15 Uhr Dorf.Museum (Fahrgemeinschaften) Unkosten: 10.00 € pro Person
Anmeldung bis zum 24.05.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Vom Gstaadacker zum Arlener Oberholz
Sonntag, 21.06.2026, 13.00 Uhr
Eine Flurbegehung am Fuße des Schienerbergs mit Ottokar Graf
Auf alten Wegen, durch Wiesenauen und Ackerfluren führt uns Vereinsvorstand Ottokar Graf von den Gestaden der Aach zu den Wolfäckern und den früheren Worblinger Allmendgebieten.
Über die früher selbständige Hofgemarkung Hittisheim geht unser Weg in die südlichen Gemarkungsgefilden von Arlen bis hinauf zum schönen Oberholz.
Lassen Sie sich bei dieser sonntäglichen Wanderung über die Geschichte und mit Geschichten informieren. Wald- und Ackerbau, Wege und Stege aus früheren Zeiten sollen hierbei wieder ins Licht der Gegenwart gerufen werden. Auch Formen früherer Bewirtschaftung und Lebensweisen, sowie Erzählungen über längst vergangene Flurbezeichungen dürfen wir bei dieser Tour nachspüren und aufzeigen. Anschließend wollen wir mit einer verdienten Einkehr im Garten des Gasthauses „Gems“ in Arlen unsere Tour beenden.
Treffpunkt: 13.00 Uhr Parkplatz Schwimmbad Worblingen. Gutes Schuhwerk – wir gehen bei jedem Wetter (außer bei Gewitter)! Keine Anmeldung!
Tettnang
Samstag, 01.August 2026, 08.00 Uhr
Barockkultur und Brauerkunst
Eine Fahrt in die oberschwäbische Lebenswelt, Zentrum des Hopfenanbaus.
Die Geschichte der schönen oberschwäbischen Stadt Tettnang ist eng mit den Grafen von Montfort verknüpft. Repräsentativstes Zeugnis der großen Geschichte dieser Familie ist das Neue Schloss. Die Residenz befindet sich am Rand der Altstadt und zählt zu den bedeutendsten profanen Schöpfungen des Rokoko in Oberschwaben. Unter sachkundiger Führung besichtigen wir auf der Beletage die gräflichen Appartements, Treppenkabinette, Bacchussaal und Schlosskirche.
Nach der eingehenden Besichtigung fahren wir zum nahegelegenen „Hopfengut“. In der dortigen Gasstätte werden wir um 12.00 Uhr das Mittagessen einnehmen. Um 14.00 Uhr werden wir unter kundiger Führung durch den modernen Hopfenbetrieb und das Hopfenmuseum geleitet. Im Anschluss dürfen wir auch noch die hauseigenen Bierspezialitäten verkosten und wer mag auf dem Hopfenpfad eine Wanderung in der Natur genießen. Die angeschlossene Gaststätte ist ganztägig geöffnet! Nach eingehendem und intensivem
Genuss oberschwäbischer Braukultur wollen wir die Heimfahrt am schönen Bodensee entlang antreten und ca. 19.00 Uhr in Worblingen ankommen.
Fahrt mit bequemen Reisebus.
Abfahrt: 08.00 Uhr Schloss Worblingen, 08.05. Uhr Lindenplatz Arlen.
Kosten:40,00 € für Mitglieder, 45,00 € für Nichtmitglieder
Verbindliche Anmeldung bis zum 20.07.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
Schinkenspeck und Burgenbau
Samstag, 26.September 2026, 08.45 Uhr
Eine Genussfahrt in das schöne Nagoldtal
Kommen Sie mit auf eine kulinarische und kunsthistorische Entdeckungsreise in den nördlichen Schwarzwald! Im schönen Herzogsweiler erleben wir bei der Edelräucherei Pfau den Schwarzwald von seiner genussvollen Seite. Metzgermeister Frank Pfau – Inhaber der familiengeführten preisgekrönten Edelräucherei in 2. Generation – zeigt, wie in seinem Unternehmen Schwarzwälder Schinken hergestellt wird. Dafür öffnet er die Türen zu seinen Räucherkammern und gibt den Teilnehmern Einblicke in die Geheimnisse der traditionellen Schinkenherstellung. Als krönenden Abschluss gibt es eine herzhafte Schinkenprobe.
Zum Mittagessen fahren wir dann nach Kälberbronn. Wo gibt es das sonst? Im Kuhstall des dortigen Schwanenwirtes können wir von unseren Tischen aus Kühe, Kälber und Bullen beobachten. Große Panoramafenster geben den Blick frei für die Rinderzucht. Das Hotel-Restaurant Schwanen in Pfalzgrafenweiler-Kälberbronn machts möglich!
Von hier aus fahren wir dann weiter in das nahegelegene Städtchen Altensteig, einer Perle des mittelalterlichen Schloss- und Städtebaus. Hier werden wir durch die ehemalige württembergische Burg- und Schlossanlage geführt. Dieses imposante Bauwerk gehört zu den eindrücklichsten Festungswerken des 16. Jahrhunderts in Baden-Württemberg. In dem rundum gelagerten romantischen Städtchen finden sich einige nette Cafés, welche danach zu einer Pause einladen.
Gegen 17.00 Uhr wollen wir uns dann wieder der Heimfahrt zuwenden, um pünktlich um 19.00 Uhr in Worblingen anzukommen.
Fahrt mit bequemem Reisebus.
Abfahrt: 08.45 Uhr Schloss Worblingen, 08.35 Uhr Lindenplatz Arlen. Rückkehr ca. 19.00 Uhr
Kosten: 40,00 € Mitglieder, 45,00 € Nichtmitglieder
Verbindliche Anmeldung bis zum 13.09.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de
FAHR – eine Marke, eine Welt!
Samstag, 31.Oktober 2026, 14.15 Uhr
Besichtigung der Sammlung der FAHR-Schlepper-Freunde in Gottmadingen.
Mit dem Ziel, die Erinnerung an die Leistungen der ehemaligen Landmaschinen- und Schlepperfabrik FAHR wachzuhalten und deren technologischen Nachlass zu bewahren, wurde der Verein kurz vor Übernahme des Gottmadinger Werkes durch die niederländische Firmengruppe GREENLAND am 23. Juni 1988 in Gottmadingen gegründet. Die 24 Gründungsmitglieder waren in der Mehrzahl Besitzer von FAHR-Schleppern. Im Vereinsnamen wurde daher der Schlepper besonders hervorgehoben.
Der Verein sammelt Schlepper, Produkte, Maschinen und Geräte der ehemaligen Landmaschinen- und Schlepperfabrik FAHR und stellt diese öffentlich aus. Er unterstützt seine Mitglieder bei der Restaurierung ihrer eigenen FAHR-Maschinen. Ein Archiv, welches sich in der Ausstellungshalle (Museum) in Gottmadingen befindet, enthält einen umfangreichen Bestand von Dokumenten und Bildern sowie zahlreiche andere Zeugnisse der langjährigen Firmengeschichte FAHR.
Unter sachkundiger Führung nähern wir uns der reichen Geschichte dieser für unsere Hegauer Technik- und Landwirtschaftsgeschichte so wichtigen Unternehmung. Zum Abschluß ist eine Einkehr in einer Gottmadinger Gaststätte vorgesehen.
Treffpunkt: 14.15 Uhr Dorf.Museum Worblingen (Fahrgemeinschaften)
Teilnahmegebühr: 5.00 € pro Person
Anmeldung bis zum 25.10.2026 bei Julius Billinger, Tel.:07731/52998 oder julius.billinger@gmx.de